In Verbindung mit der „Regulationstherapie nach Anja Hecht®“
Die Methode vermittelt ein klar strukturiertes Verständnis für Symptome, Unruhe, Erschöpfung oder Rückzugsverhalten; auch bei Kindern, Jugendlichen und Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf.
„Die Regulationstherapie eröffnet einen neuen Blick auf Verhalten, jenseits von Diagnosen oder möglichen Fehlinterpretationen.“
Die Methode vermittelt ein klar strukturiertes Verständnis für Symptome, Unruhe, Erschöpfung oder Rückzugsverhalten; auch bei Kindern, Jugendlichen und Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf.
Erhöhte Sicherheit im Umgang mit emotional angespannten, reaktionsarmen oder überreizten Menschen, auch ohne therapeutische Rolle.
Symptome und Muster können frühzeitig erkannt und regulierend begleitet werden, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.
Die Inhalte lassen sich in den Alltag von Schulen, Kitas, Wohngruppen, Einrichtungen oder Familien integrieren zur aktiven Stabilisierung und Begleitung.
Im begleitenden Qualitätszirkel können Fälle reflektiert, Unsicherheiten geklärt und neue Erkenntnisse geteilt werden; fachlich fundiert und ohne Konkurrenzdenken.
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